Ratsherr Christian R.M. Lucks

Christian R.M. Lucks

Für mehr Mobilität in Flensburg!

Über mich


Wahl-Flensburger mit westfälischem Migrationshintergrund, Studienrat, Reserveoffizier, Freiwilliger Feuerwehrmann und Ratsherr.

Kurzlebenslauf

1975 in Ibbenbüren geboren.1995 begann meine Laufbahn als Marineoffizier in Flensburg, die 2008 endete. 2009 versuchte ich eine eigene Firma zu gründen und kandidierte für den Landtag, bevor ich 2010 nach Berlin zog. Dort arbeitete ich in einer Werbeagentur und im Deutschen Bundestag. 2013 zog ich zurück nach Flensburg. Ich arbeite als Berufschullehrer, bin verheiratet und engagiere mich ehrenamtlich als Ratsherr und Freiwilliger Feuerwehrmann.

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Kostenlose KiTas, Fahrradwege auf der Westlichen Höhe, Reaktivierung Flensburg-Niebüll, Verlegung der Bahnhaltepunkte in Flensburg, mehr ÖPNV.

Mobilität

Ich setze mich für eine bessere Verkehrsinfrastruktur in Verbindung mit erneuerbaren Energien ein.Mein Ziel ist, Flensburg besser in das deutsche Fernverkehrsnetz einzubinden und die regionalen Verbindungen, insbesondere auch nach Niebüll, Tondern, Sonderburg, Kiel und Hamburg zu verbessern. Die Reaktivierung der Strecke Flensburg-Niebüll ist seit Jahren eines meiner politischen Projekte, sowie die Verbindung von Wasserstoff, Windkraft und Bahn.

Mobilität

Wir brauchen bessere Verbindungen in und aus der Stadt. Insbesondere im ÖPNV und hier ganz besonders im schienengebundenen ÖPNV. Seit Jahren kämpfe ich für die Reaktivierung der Strecke Flensburg-Niebüll. Im Rahmen des "Bahn-Gutachtens" konnte ich die Überprüfung der Strecke einbringen. Das Ergebnis: Sie ließe sich sehr wirtschaftlich betreiben. Flensburg könnte durch eine Neuordnung des Bahnverkehrs Fahrgäste gewinnen. Damit käme der ICE.

MODELLREGION FÜR WASSERSTOFFWIRTSCHAFT

Wir haben erneuerbare, saubere Energien vor Ort im Überfluss. Leider müssen wir sie bei viel Wind abschalten, um die Netze nicht zu überlasten. Wie wäre es, wenn wir die Energie statt in das Stromnetz zu speisen in Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe umwandeln würden? Wir könnten hier oben eine Modellregion für Wasserstoffwirtschaft werden und damit Vorreiter in Zukunftstechnologien und co2neutraler Wirtschaftsstandort werden.

Digitalisierung

Schluss mit der Kreidezeit! Unsere Schulen müssen mit neuesten Medien ausgestattet werden, um den Schülern auch die Möglichkeit zu geben, diese zu erlernen. Lehrer müssen in ihrer Medienkompetenz fortgebildet werden. Das gilt insbesondere auch für die Regionalen Berufsbildungszentren, die von der Stadt als Träger bisher in der Digitalisierung sträflich vernachlässigt wurden.

Fahrradwege auf der Westlichen Höhe

Wir brauchen bessere Fahrradwege auf der Westlichen Höhe, damit die Schüler sichererer zur Schule kommen. An der Westerallee muss daher ein von der Fahrbahn getrennter Radweg eingerichtet werden. Dazu muss die Friedhofsmauer versetzt werden. Außerdem sollte der Nordergraben asphaltiert und nicht gepflastert werden. Wir brauchen eine direkte befahrbare Radverbindung in die Stadt.Die Satzung für Natursteinstraßen gehört daher dringend überarbeitet!

Kein "Luxusfahrradweg" auf dem Bahndamm!

Frau Lange scheint tatsächlich, wider besseren Wissens, davon überzeugt zu sein, dass man in Flensburg den teuersten Fahrradweg Deutschlands bauen will.Dafür sind ca. 8 Millionen Euro im Haushalt veranschlagt. Dass aber erstens der ADFC diese Maßnahme unter den unbedeutensten Maßnahmen in Flensburg handelt und dass die Nah.SH überlegt,auf Grundlage von Wirtschaftlichkeitsanalysen,den Bahndamm zu reaktivieren, ignoriert sie. Wir nicht! #ZugZumZOB!

Sicherheit

Als Freiwilliger Feuerwehrmann setze ich mich natürlich auch als Kommunalpolitiker für bessere Feuerwehrgerätehäuser der Freiwilligen Wehren ein. Die Attraktivität der Freiwilligen Feuerwehr sollte nicht durch Frust an den Rahmenbedingungen geschmälert werden. Ich habe im neuen Feuerwehr-Bedarfsplan daher die Betrachtung der Liegenschaften mit einem Änderungsantrag vorgezogen. So können wir jetzt auch die Mittel des Landes genau dafür einsetzen.

Kommunaler Ordnungsdienst

Wir brauchen für Flensburg einen Kommunalen Ordnungsdienst. Die Polizei kann ihre eigenen Aufgaben gerade so bewältigen. Die Stadt Flensburg ist aber dazu berechtigt und wir sind davon überzeugt, auch dazu verpflichtet, Ordnungswidrigkeiten durch eigene städtische Ordnungskräfte zu ahnden. Städte wie Lübeck und Neumünster haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Wir wollen dies auch für Flensburg ermöglichen. Daher brauchen wir ihre Stimmen!

Familie

Wir setzen uns für eine kostenlose KiTa und Ganztagsbetreuung, finanziert durch das Land und den Bund, ein. Bis dahin versuchen wir, die Beiträge möglichst gering und stabil zu halten. Die Grundsteuererhöhung zur Finanzierung der KiTa-Offensive halten wir für falsch. Die Qualitätssteigerung konnte sich Flensburg nicht leisten und hätte sie daher erst mal in der Priorität nach hinten stellen müssen.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Hier finden Sie Informationen aus meinen verschiedenen sozalen Medien-Feeds. Ich freue mich immer auch über neue Follower.

(Leserbrief an das FT) Realitätsverweigerung statt Chancenergreifung Bemerkenswert. Da gibt es ein privates Wirtschaftsunternehmen (NEG), das per Definition sowie rechtlich gesehen nur „wirtschaftlich“ arbeiten kann und darf. Bisher wurde ihm eine gute Wirtschaftlichkeit ausgestellt. Es will die Strecke Flensburg-Niebüll reaktivieren und zwar bis zum ZOB. Da sollte man meinen, die verstehen etwas davon! Da sollte sich ein leiderprobter Bahnfahrer in Flensburg freuen. Bahnfahren soll besser werden! Man könnte das Auto stehen lassen und das Klima retten. Aber nein! Da gibt es eine Partei (CDU), die sich für „wirtschaftsfreundlich“ und „-kompetent“ hält und selbst als solche vermarktet. Derer drei Fraktionsvorsitzende aus Flensburg und Umgebung stellen die sicherlich von wirtschaftlichen Berechnungen geleiteten Reaktivierungspläne der NEG in Frage. Warum ? Fragt man sich ernsthaft. Mal abgesehen davon, dass sie als Mitglieder einer regierenden und den Ministerpräsidenten stellende Partei, die im Land einen Koalitionsvertrag unterschrieben hat, in dem sie genau die Reaktivierung dieser Strecke bei Feststellung der Wirtschaftlichkeit dem Verkehrsminister Buchholz ins Arbeitsbuch geschrieben hat, sich quasi gegen ihre eigene Partei stellen. Die Reaktivierung der Strecke nach Niebüll, ein Zentraler Haltepunkt für Regionalzüge am ZOB mit Haltepunkten am Deutschen Haus und an der Exe sowie einem Haltepunkt für Fernzüge in Weiche, wurden im Bahngutachten empfohlen und mittlerweile auch der vom unionsgeführten Bundesverkehrsministerium im Deutschlandtakt 2030 für die Deutsche Bahn angekündigt. Dazu wird die Verwirrung komplett, wenn man bedenkt, dass genau einer dieser CDU-Fraktionsvorsitzenden, Arne Rüstemeier, 2016 in der Ratsversammlung den Beschluss RV 127/2016 durch Einbringen seiner Ergänzungsvorlage maßgeblich herbeigeführt hat. In dem steht unter Punkt 1.: „Die Stadt befürwortet bei wirtschaftlicher Tragfähigkeit eine Reaktivierung der Bahnstrecke Flensburg-Niebüll“. Was also reitet einen Vertreter der stärksten Fraktion der Ratsversammlung der Stadt Flensburg, sich gegen diese Beschlüsse und Fakten öffentlich zu äußern? Ist die Wahrnehmung der hiesigen CDU-Vertreter etwa derart eingeschränkt? Dass die Bahngleise nicht entwidmet werden können ist ein Faktum. Die Ratsversammlung hatte diese wider besseren Wissens beschlossen. Das Allgemeine Eisenbahngesetz (AEG) ist hier eindeutig. Die Flensburger CDU ignoriert dies und verfolgt weiter ihren Anti-Bahn-Kurs. Das könnte man auch Realitätsverweigerung nennen. Chancenergreifung für bessere Verkehrsinfrastruktur und Klimapolitik in Flensburg ist das jedenfalls nicht. Stecken hier etwa andere „wirtschaftliche Interessen“ dahinter? Vielleicht macht die CDU in Flensburg aber auch nur Politik für die Kneipe, denn „Wirtschaftspolitik“ ist das nicht. Was mein ihr?

Mein politischer Werdegang


Ich wurde 2001 überzeugt, dass man nur etwas ändern kann, wenn man mitmacht. Das mache ich. Seit 2013 als Ratsherr der Stadt Flensburg.

In Kontakt bleiben


Wenn Sie mit mir in Kontakt treten möchten, finden Sie hier die entsprechenden Möglichkeiten.

Freie Demokraten Flensburg
Marienhölzungsweg 44
24939 Flensburg
Deutschland

Tel.
046180799105